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Bereits 1721 gründete Jos. Wilhelm Ernst zu Fürstenberg in Herzogenweiler eine Glashütte. 

Nahezu genau so lange schon beliefert die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei den "Hirschen" mit ihrem erlesenen Bier. In der Tat eine der ältesten Geschäftsverbindungen des berühmten Brauhauses.

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An die lange Geschichte des  "Hirschen" erinnert in eindrucksvoller Weise das mächtige Hirschgeweih, das gegenüber dem Eingang die Wand ziert. Es ist fast so alt wie der "Hirschen" selbst, denn wahrscheinlich wurde der kapitale Geweihträger Ende des 18. Jahrhunderts zur Strecke gebracht. Der Stolze Schütze war allerdings kein hochgestellter Jäger, sondern ein heimischer Wilderer, so berichtet die Chronik.

Er erlegte den kapitalen Hirsch rund einen Kilometer nördlich von Herzogenweiler am Wolfsbach. Das Tier wurde gefunden, und ein Bürgermeister Thoma kaufte das Geweih für etliche Gulden. Schon damals muss wohl der mächtige Zehnender etwas Besonderes gewesen sein. Das Geweih wiegt siebeneinhalb Kilogramm und die mächtigen Stangen sind über einen Meter lang.

Das Haus Fürtstenberg erwarb dann dieses Geweih und ließ es als Schmuck für seine zahlreichen Forsthäuser in Eisen gießen. Später wurde diese vielbewunderte Trophäe im "Hirschen" aufgehängt und hat dort über Jahrhunderte Ihren Ehrenplatz bewahrt. 


1935


1935


1961


Pension zum Hirschen · Glaserstrasse 2 · D-78052 VS-Herzogenweiler
E-Mail: info@hirschen-herzogenweiler.de · Internet: www.hirschen-herzogenweiler.de
Telefon: +49 (0)7721/23686 · Fax: +49 (0)7721/909857

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